Baby Wirth, Dillingen

Warenwirtschaft für die Kleinen ganz groß
Als Komplettanbieter für Baby- und Kindermarkenartikel erfüllt Baby Wirth individuelle Wünsche seiner Kunden stets punktgenau und schnell. Dabei hat die Warenwirtschaft angesichts eines breiten Sortiments hohen Anforderungen gerecht zu werden. Seit 2005 setzt  das inhabergeführte Fachgeschäft aus Dillingen daher auf die Branchenlösung ReWa®.
Im Jahr 1955 zunächst als Einzel- und Großhandelsunternehmen gegründet, tritt Baby Wirth im saarländischen Dillingen seit 1966 als reiner Einzelhändler für Kinder- und Babyartikel auf. Zu dem breiten Angebot gehören Textilien für die Kleinsten und Kleinen, aber auch die entsprechenden Möbel, Kinderwagen, Autositze sowie Erstausstattungen und Spielzeuge.


Die Optimierung gesucht …
„Wir haben ein System gesucht, das die ganz speziellen Anforderungen der Babybranche effizient abdeckt, ohne dafür umfangreiche Anpassungen durchführen zu müssen“, erinnert sich Geschäftsführer Christian Wirth an den Auswahlprozess. Bis dato war eine Individuallösung im Einsatz, die seiner Einschätzung gemäß mit „Haken und Ösen behaftet“ war und deren Auswertungsmöglichkeiten sich auf den erzielten Umsatz und den Bestand beschränkten. „Wir wollten aber ein integriertes System und Aussagen darüber, was in den Warengruppen läuft, welche Größen gut gehen und wie das im Vorjahr aussah.“

… und bei ReWa® gefunden
Die passende Lösung kam aus Rehlingen – und das in einem umfassenden guten Preis-Leistungs-Verhältnis, wie Christian Wirth betont. Ihr Komplettpaket  ReWa® wurde in enger Zusammenarbeit mit der Firma Wirth und BABY-PLUS speziell auf den Babyartikelfachhandel angepasst und unterstützt seither sämtliche Funktionen, die zur Kontrolle und Steuerung aller Waren und Zahlungsvorgänge notwendig sind. Dazu zählen der Wareneingang und die zuverlässige wie lückenlose Verfolgung des Artikelbestandes genauso wie die zielgenaue Disposition, Bestellverwaltung und Rechnungsprüfung. Darüber hinaus sind beispielsweise auch die Retourenabwicklung, ein umfassendes Informationswesen sowie Statistiken und Erfolgsrechnungen abgebildet; weitere wichtige Features sind die Inventurunterstützung, eine MDE-Schnittstelle und die integrierte Kassenlösung.

Schnelle Einführung und schlanke Administration

Die Einführung bei Baby Wirth erfolgte im Februar 2005. Dabei wurden insbesondere die Stamm- und Bestandsdaten aus dem Vorsystem übernommen und der Größenschlüssel angepasst. Dass die zwölf Mitarbeiter binnen kürzester Zeit in den Echtbetrieb wechseln konnten und von Beginn an mit der Administration des Systems absolut nichts zu tun hatten, liegt an dem ASP (Application Service Provider)-Konzept. So greifen die Anwender per geschütztem Internetzugang auf die Programme zu, die sich auf einem IBM System i-Server der
Firma Becker befinden. Auf diese Weise sind keine Kosten für die Anschaffung eigener Serverkapazitäten entstanden und der permanente Betrieb bleibt jederzeit bei höchster Sicherheit und Verfügbarkeit aller Daten gewährleistet. Für Baby Wirth von großem Vorteil ist ferner, dass die Firma ‚Becker’ auch alle Systemarbeiten wie Updates, Wartungsarbeiten, Speichererweiterungen und Sicherheitsmaßnahmen übernimmt. Dadurch sind eigene IT-Ressourcen nicht nötig, wodurch das Unternehmen seine Software nicht nur sorgenfrei, sondern auch äußert kostengünstig einsetzen kann.

Passendes Werkzeug für effizientes Arbeiten

Bei ReWa® handelt es sich um ein integriertes System, zu dem auch die Kasse als nahtlos angebundener Bestandteil gehört. Daher lassen sich Auswertungen sekundenschnell und immer aktuell realisieren. Alle Kassenvorgänge können aber wahlweise auch isoliert von der Warenwirtschaft erfolgen und zeitversetzt eingebucht werden. Ein ReWa®-Highlight von vielen ist das EDI (Electronic Data Interchange)-Modul, mit dem sich der beleglose Geschäftsverkehr mit den Lieferanten effizient abwickeln lässt. „Früher mussten wir viel Zeit in die Aufbereitung der Ware stecken – jetzt spielen wir nur noch die Daten ein, prüfen kurz Ware und Stückzahl, um sie dann sofort ins Lager oder den Laden zu bringen“, kommentiert Christian Wirth. „Das ist besonders im Textilbereich wichtig, wo wir von den Lieferanten alle vier Wochen neue Ware bekommen. Hier dürfen wir keine Zeit verlieren und die Ware muss so schnell wie möglich auf die Verkaufsfläche gelangen.“

Überzeugende branchenspezifische Modulvielfalt

Im Gegensatz zu Standardlösungen bildet das branchenspezifische ReWa® auch alle wesentlichen Aufgaben des Handels mit Baby- und Kindermarkenartikel ab.
So sind beispielsweise Abrufe aus Kundenaufträgen mit Teilrechnung und Anzahlungsverrechnung genauso möglich wie die Bestellwertoptimierung durch Disposition von NOS (Never out of stock)- und Bestandsartikeln. Eine übersichtliche, zentrale Bearbeitung von Kundensonderbestellungen lässt sich zudem bequem abbilden und eine Liefertermin-Verwaltung für Erstausstattungsaufträge und Geschenkelisten erleichtert das Handling komplexer Bestellungen bei verschiedenen Lieferanten. Nicht zuletzt können in der Re Wa® Warenwirtschaft sowohl umsatzabhängige als auch mehrstufige Kundenrabatte abgebildet werden.

Mit ReWa® in die Zukunft
Das Funktionalitätsspektrum von ReWa® bietet noch zahllose weitere Möglichkeiten, auf die Baby Wirth nach Bedarf zugreifen kann. Davon abgesehen zeigt sich Christian Wirth bereits jetzt von der Effizienzsteigerung in seinem Unternehmen begeistert und blickt auf die vor ihm liegenden hohen Potenziale.
„Wir arbeiten bedeutend effektiver als vorher und schaffen so Freiräume für Mitarbeiter, die ihre Zeit Gewinn bringender als für bloße Routinearbeiten einsetzen können.“
Als Aufsichtsrat des Fachverbands BABY-PLUS empfiehlt Christian Wirth aus seinen durchweg positiven Erfahrungen heraus auch den Mitgliedern der Ein- und Verkaufsgenossenschaft, in ihre eigene Zukunft zu investieren und so auf mittlere und lange Sicht zu profitieren. Denn unter der Bezeichnung BABY-PLUS @ ReWa® steht die Branchenlösung auch allen Mitgliedern des Verbands gegen eine monatliche Gebühr auf ASP-Basis zur Verfügung.



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